>> Wer ich bin
Ich heiße Olga, bin 19 Jahre alt und komme aus Augsburg. Ich habe im Frühjahr mein Abitur gemacht und beginne am 20.09.2011 einen Freiwilligendienst über Kolping und weltwärts in Mwanga, Tansania.
>> Ein Freiwilligendienst
... ist ein ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Soziales, Jugend, Umwelt oder Kultur (wikipedia). Ein Freiwilligendienst im Ausland wird von einer Entsendeorganisation organisiert und dauert in der Regel 3-18 Monate. Der Freiwillige hilft vor Ort, lokale Strukturen zu verbessern; im Vordergrund steht dabei das interkulturelle Lernen.
>> Weltwärts
... ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Gefördert werden Einsätze in Entwicklungsländern, indem hierfür ein Großteil der Kosten übernommen werden. Dabei geht es darum, von- und miteinander zu ernen, Toleranz zu fördern und Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zu übernehmen.
> Weltwärts im Netz
>> Kolping
... ist ein katholischer Sozialverband, der von Adolph Kolping gegründet wurde. Gefördert wird solidarisches Handeln; Schwerpunkte sind Arbeit mit jungen Menschen, Engagement in der Arbeitswelt und für Familien und Einsatz für die Eine Welt. Kolpingsfamilien gibt es in 62 Ländern der Erde. Die Jugendgemeinschaftsdienste, gegründet mit dem Ziel, deutsche und französische Jugendliche in der Nachkriegszeit wieder anzunähern, wurde bis heute auf alle Nationen ausgeweitet und trägt zur Völkerverständigung bei.
> Kolping im Netz
> Jugendgemeinschaftsdienste
>> Tansania
... liegt an der Ostküste Afrikas und ist mit der Hälfte der Einwohnerzahl Deutschlands fast dreimal so groß. Über 130 Ethnien werden im Land vertreten, 128 Sprachen gesprochen. Weltweit bekannt ist es für seine Nationalparks, allen voran die Serengeti. Tansania gehört laut den meisten Statistiken zu den 25 ärmsten Ländern der Welt und ist auf Platz 148 des HDI.
>> Das Projekt
Mwanga ist ein Dorf etwa 80 km entfernt von der Stadt Singida, wo Die Völker der Iraq, Barbaiq und Nyeramba miteinander leben. Es ist ländlich geprägt, ohne Strom und fließendes Wasser, gesprochen werden die örtlichen Dialekte und die Amtssprache Kisuaheli. Zu den Projekten der örtlichen Kolpingsfamilie gehören eine Nähschule, eine Tischlerei, eine Primary (1.-7- Klasse) und eine Secondary School (8.-10. Klasse) und eine Gesundheitsstation. Die Arbeit von Jonas und mir wird es sein, Englisch und Naturwissenschaften zu unterrichten oder auf der Gesundheitsstation zu arbeiten.
> Jonas' Blog
> Blog der Vorgaengerfreiwilligen Mara und Anja
> Mwanga in Google Maps
> Freundeskreis Mwanga, ein 2007 von damaligen Workcampteilnehmern gegruendeter Verein, der Schuelern finanziell den Besuch der Secondary School ermoeglicht